Pierogi
Pierogi

Die Legende besagt, dass Saint Jacek Odrowąż (Hyazinth von Polen, latinisiert Hyazinthus Odrovantius) brachte sie aus Kiew.
Er war erfreut über den Geschmack, den er auf seinen Missionsreisen im 13. Jahrhundert nach Rus, der heutigen Ukraine, kennenlernte. Daraus entstand der Name - Pierogi ruskie.
Zu dieser Zeit waren Kartoffeln in Europa noch nicht bekannt, daher mussten die Pierogi, die Święty Jacek verzauberten, mit Käse und Grütze gefüllt gewesen sein.
Eine andere Version der gleichen "Pierogi" -Sage besagt, dass Jacek Odrowąż während des Hungers nach Tatarenüberfällen den Armen die Pierogi aus eigener Produktion verteilt hat.
Deshalb wurde er "Heiliger Jacek mit Pierogi" genannt.
St. Jacek Odrowąż, als einzige Pole, wurde unter Skulpturen von 140 Heiligen , die auf einer Kolonnade um St. Peter´s Platz in Rom, von Bernini, verewigt.
Geboren 1183 in Kamień Śląski, in der Adelsfamilie Odrowąż, gestorben am 15. August 1257 in Krakau.
Er wurde am 17. April 1594 von Clemens VIII heilig gesprochen. Seine Erinnerung wird am 17. August gefeiert.

Legenda głosi, że św. Jacek Odrowąż przywiózł je z Kijowa.
Był zachwycony ich smakiem, który poznał podczas swoich podróży misyjnych w XIII wieku po Rusi, dzisiejszej Ukrainie. Stąd też wzięła się nazwa – pierogi ruskie.
W ówczesnej Europie nie znano jeszcze ziemniaków, więc pierogi, które zachwyciły Świętego Jacka musiały być z serem i kaszą.
Inna wersja tej samej „pierogowej” legendy głosi, że podczas głodu po najazdach tatarskich święty miał karmić ubogich pierogami własnego wyrobu.
Dlatego przylgnął do niego przydomek „św. Jacek z pierogami”.
Św. Jacek Odrowąż, jako jedyny Polak, został uwieczniony wśród rzeźb przedstawiających 140 świętych, stojących na kolumnadzie wokół Placu św. Piotra w Rzymie, dłuta Berniniego.
Urodzony 1183 w Kamieniu Śląskim w szlacheckiej rodzinie Odrowążów, zmarł. 15 sierpnia 1257 w Krakowie.
Kanonizował go Klemens VIII 17 kwietnia 1594 roku. Jego wspomnienie obchodzone jest 17 sierpnia.

 

Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen, dass man sehr oft heutzutage Einmailhandschuhe in den gastronomischen Betrieben benutzt.
Wir haben es vor 3 Jahren auf einen Street Food Markt in Berlin bemerkt.
Es waren vor allem schwarze Handschuhe – ist klar, ganz normale, durchsichtige, sehen nach 30 Minuten tragen unappetitlich aus.
Warum trägt man in der Gastronomie Einweghandschuhe ? Aus Hygienegründen, das werden sich viele denken. Stimmt aber nicht. Die Einweghandschuhe dienen dem Schutz der eigenen Haut.
Mit Hygiene hat das nicht viel zu tun. Beim tragen der Gummi- oder Latexhandschuhen entsteht auf der Haut eine feuchte Atmosphäre, die die Keimbildung nur unterstützt. Dadurch können Allergien entstehen.
Die Handschuhe haben die Aufgabe, wenn man auf der Hand eine Verletzung hat, die Verletzung zu Schützen.
Wir persönlich nutzen die Handschuhe bei Zwiebelschneiden und Kartoffel- und Kürbis bearbeiten.
Auch bei mischen der Füllungen leisten die Handschuhe gute Dienste. Wichtig! Oft die Handschuhe wechseln und nur kurz tragen.

Saubere Hände sind besser als Handschuhe. Und wer Handschuhe trägt, vergisst sogar häufiger auf die Hygiene zu achten.
Fragen Sie nach, warum das Personal die Einmalhandschuhe trägt – wir sind gespannt auf die Antworten.